Smartphone als Geräuschmelder: Unterschied zwischen den Versionen
Zeile 52: | Zeile 52: | ||
Bei Verwendung des Smartphone-Betriebssystem '''Android™'''<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem) Wikipedia:Android]</ref> kommt es auf die jeweilige Hardware an. Diese Beschreibung dieser Funktion bezieht sich auf ein Smartphone "Google Pixel" und kann bei Smartphones anderer Hersteller anders funktionieren. | Bei Verwendung des Smartphone-Betriebssystem '''Android™'''<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem) Wikipedia:Android]</ref> kommt es auf die jeweilige Hardware an. Diese Beschreibung dieser Funktion bezieht sich auf ein Smartphone "Google Pixel" und kann bei Smartphones anderer Hersteller anders funktionieren. | ||
Die Konfiguration der Geräuscherkennung wird im Menü '''Einstellungen''' vorgenommen: | Die Konfiguration der Geräuscherkennung wird im Menü '''Einstellungen''' vorgenommen unDie Konfiguration wird an dieser Stelle beschrieben: | ||
<ref>[https://www.heise.de/ratgeber/Android-Audio-Bedienhilfen-auf-Google-Pixel-Smartphones-nutzen-7477447.html?seite=all Heise online]</ref> | |||
- | |||
- | |||
-> | |||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
<references/> | <references/> |
Version vom 12. Oktober 2024, 12:06 Uhr
Moderne Smartphones verfügen über hilfreiche Anwendungen bzw. Bedienhilfen, die auch für Hörbehinderte von Nutzen sind, wie die Geräuscherkennung. Sie ermöglicht ein Signalisieren und Warnen in Form von Displaymeldungen oder haptische Meldungen (Beispiel: Smartphone vibriert in der Hosentasche) auch dann, wenn man seine Hörhilfe nicht trägt. Darüber hinaus kann die Signalisierung auch auf eine geeignete Smartwatch [1] weitergereicht werden, was die Signalisierung auch unmittelbar haptisch (Vibrieren am Handgelenk) erlebbar macht.
Anwendungsbeispiele für die Geräuscherkennung

- Fließendes Wasser
- Wasserkocher
- Türklingel
- Schreie
- Tiere
- Feuer (Rauchmelder)
- ...
Hinweis: Man sollte sich nicht auf die sichere Funktion der Geräuscherkennung verlassen, sondern sie lediglich als Unterstützung nutzen, da Umgebungsgeräusche und andere (akustische) Einflüsse diese beeinträchtigen können.
Als zusätzlichen Nutzen ermöglicht die Trainingsfunktion das Anlernen eigener Geräusche, die das Smartphone erkennen soll. Dies eignet sich besonders für den individuellen, eigenen Türklingelton und andere individuelle Geräuschquellen.
Geräuscherkennung mit dem Apple iPhone® (Betriebssystem iOS) [2]
Voraussetzung: Apple iPhone® mit Betriebssystem ab iOS 14
Vordefinierte Geräuschkategorien (ab iOS 14)
Alarme: Feuer, Sirene, Rauch
Tiere: Katze, Hund
Haushalt: Haushaltsgeräte, Autohupe, Türklingel, Türklopfen, Splitterndes Glas (Einbruchsmelder), Wasserkessel, Laufendes WasserMenschen: Weinendes Baby, Husten, Geschrei
Die Konfiguration wird an dieser Stelle beschrieben:
[3]
Geräuscherkennung mit eigenen Geräuschen (ab iOS 16)
Die Trainingsfunktion funktioniert gut bei minimierten Hintergrundgeräuschen. In geschlossenen Räumen wird dies gut machbar, im öffentlichen Raum jedoch etwas schwerer sein.
Trainingsbeispiele:
a) in geschlossenen Räumen:
Individuelle Türklingel, Individueller Wecker
b) im öffentlichen Raum:
Durchsagenaufruf (Gong) im Öffentlichen Personenverkehr, Bahnhofdurchsagen, Kaufhäuser, sich nähernde Strassenbahn, Dampflokomotive, Rückwärtspiepser bei LKWs, Müllfahrzeuge
Die Konfiguration wird an dieser Stelle beschrieben: [4]
Geräuscherkennung weiterleiten an die AppleWatch
Wird die Geräuscherkennung an die getragene AppleWatch weitergereicht, erscheinen auch dort entsprechende Meldungen:
Geräuschbenachrichtigungen mit Android™-Smartphones
Bei Verwendung des Smartphone-Betriebssystem Android™[5] kommt es auf die jeweilige Hardware an. Diese Beschreibung dieser Funktion bezieht sich auf ein Smartphone "Google Pixel" und kann bei Smartphones anderer Hersteller anders funktionieren.
Die Konfiguration der Geräuscherkennung wird im Menü Einstellungen vorgenommen unDie Konfiguration wird an dieser Stelle beschrieben: [6]