Diskussion:Bimodale Versorgung Cochlear: Unterschied zwischen den Versionen
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* Smart Hearing Alliance = Cochlear und ReSound arbeiten in der Smart Hearing Alliance zusammen, sodass unsere Lösungen nahtlos zusammenarbeiten, wenn ein Hörgerät und ein Hörimplantat benötigt werden. Eine bimodale Hörlösung der Smart Hearing Alliance bietet alle Vorteile des bimodalen Hörens und mehr --> Die smart Hearing Alliance ist also die Zusammenarbeit zwischen Cochlear und GN Resound. Einzelnachweis eingefügt. | |||
* Abschnitt Funktionen Soundprozessor überarbeitet | |||
* Abschnitt Hörgerät überarbeitet | |||
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===Technische Besonderheiten=== | ===Technische Besonderheiten=== | ||
'''Aufzeichnung'82''': Was kennzeichnet die bimodale Lösung von Cochlear. Gmeeinsames Telefonieren, ein Zubehör beim Fernsehen, weniger Equipment, das man mit sich herumtragen muss. Direktstreaming beim Telefonieren auf beide Geräte. Beim Festnetztelefon, Nutzung | '''Aufzeichnung'82''': Was kennzeichnet die bimodale Lösung von Cochlear. Gmeeinsames Telefonieren, ein Zubehör beim Fernsehen, weniger Equipment, das man mit sich herumtragen muss. Direktstreaming beim Telefonieren auf beide Geräte. Beim Festnetztelefon, Nutzung von FRITZ!App Fon von FRITZ! GmbH , die dem Smartphone signalisiert, dass ein Anruf reinkommt. Das lässt sich auch im Büro einrichten, dass die Weiterleitung vom BÜrotelefon auf das Smartphone weitergeleitet wird. Wenn man die mit seiner FRITZ!Box (dem Internet-Router) koppelt, verhält sie sich wie ein weiteres schnurloses Festnetz-Telefon. | ||
Man kann damit also über das Festnetz anrufen und angerufen werden. Und braucht keinen Mobilfunkempfang sondern nur die Nähe zum eigenen WLAN. | |||
Zusätzlich kann man auch intern telefonieren, also ein anderes eigenes Festnetztelefon anrufen bzw. von dem angerufen werden. | |||
Zubehör, wie Minimic, Fernbedienung, braucht keinen Abgleich. Sie müssen beide nur mit dem | Zubehör, wie Minimic, Fernbedienung, braucht keinen Abgleich. Sie müssen beide nur mit dem Endgerät verbunden sein. | ||
===Latenz bei Verwendung von Roger System=== | ===Latenz bei Verwendung von Roger System=== | ||
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"Generell kann man davon ausgehen, dass ein Delay ab 50ms als Echo wahrgenommen wird. Da liegen wir trotz MiniMic-Latenz auf jeden Fall drunter. Grundsätzlich ist es einfacher wenn die Geräte beide an das gleiche gekoppelt sind: HG + CI direkt vom MiniMic gespeist hat weniger Latenz und das Ganze ist weniger kompliziert, als der oben beschriebene Fall." | "Generell kann man davon ausgehen, dass ein Delay ab 50ms als Echo wahrgenommen wird. Da liegen wir trotz MiniMic-Latenz auf jeden Fall drunter. Grundsätzlich ist es einfacher wenn die Geräte beide an das gleiche gekoppelt sind: HG + CI direkt vom MiniMic gespeist hat weniger Latenz und das Ganze ist weniger kompliziert, als der oben beschriebene Fall." | ||
=== Bedienung und Einstellmöglichkeiten === | === Bedienung und Einstellmöglichkeiten === | ||
''<nowiki/>'82: Zubehör, wie Minimic, Fernbedienung, braucht keinen Abgleich. Sie müssen beide nur mit dem ??? verbudnne sein.'' | |||
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→ Endgerät (besser ist wohl: Endgeräten) | → Endgerät (besser ist wohl: Endgeräten) | ||
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→ ich glaube mich zu erinnern, dass die Latenz automatisch angepasst wird, wenn der Soundprozessor auf Bimodalität konfiguriert wird. '''''--> Die beiden Damen haben angeboten, dass sie den Artikel prüfen werden. Dann können sie hierzu Stellung nehmen.''''' | → ich glaube mich zu erinnern, dass die Latenz automatisch angepasst wird, wenn der Soundprozessor auf Bimodalität konfiguriert wird. '''''--> Die beiden Damen haben angeboten, dass sie den Artikel prüfen werden. Dann können sie hierzu Stellung nehmen.''''' | ||
Aktuelle Version vom 8. Juli 2026, 11:10 Uhr
AnitaE (Diskussion) 23:44, 5. Jul. 2026 (CEST)
- Smart Hearing Alliance = Cochlear und ReSound arbeiten in der Smart Hearing Alliance zusammen, sodass unsere Lösungen nahtlos zusammenarbeiten, wenn ein Hörgerät und ein Hörimplantat benötigt werden. Eine bimodale Hörlösung der Smart Hearing Alliance bietet alle Vorteile des bimodalen Hörens und mehr --> Die smart Hearing Alliance ist also die Zusammenarbeit zwischen Cochlear und GN Resound. Einzelnachweis eingefügt.
- Abschnitt Funktionen Soundprozessor überarbeitet
- Abschnitt Hörgerät überarbeitet
SabineS (Diskussion) 21:35, 5. Jul. 2026 (CEST) Hi, was mir noch fehlt: Einzelnachweise für die Aussagen - woher haben wir das, so steht das?:
- Diese Lösung wird als smarte bimodale Hörlösung bzw. Smart Hearing Alliance bezeichnet
- Dabei werden Technik und Software von Cochlear und GN Resound miteinander kombiniert
- Das bimodale System von Cochlear kennzeichnet sich durch folgende Funktionen
Das hier finde ich verwirrend:
- Funktionen Soundprozessor: Die Soundprozessoren von Cochlear unterstützen Bluetooth®-Streaming und die Verbindung mit kompatiblen Hörgeräten von GN ReSound. Es gibt keine Verbindung zwischen Soundprozessor und Hörgerät.
Inwiefern "unterstützt" der Soundprozessor das Streaming aufs Hörgerät? Ist es nicht einfach so, dass der Soundprozessor die Synchronisierung mit dem Hörgerät unterstützt (die dann beim Akustiker über die Anpasssoftware eingestellt werden muss wie unten beschrieben)?
- Die Auflistung zeigt Beispiele für verschiedene Hörgeräte-Modelle (nicht vollständig):
Ich finde die Gliederung etwas verwirrend, klar, es gibt HdO und In-Ear, beides sicher mit Akku oder eben made for Auracast, aber in dieser Aufzählung finde ich es seltsam, so nebeneinandergestellt...
--AnitaE (Diskussion) 00:19, 12. Mai 2026 (CEST)
Hallo, der Artikel ist nun soweit fertig. Es gibt in der Videoaufzeichnung bei Minute 82 zwei Dinge, bei der ich Unterstützung benötige (s. unten Abschnitt Technische Besonderheiten, fett hervorgehoben).
Das Thema Latenz mit dem Roger System wurde sehr ausgiebig diskutiert (s.u.). Da hier sehr viele pauschale Aussagen getroffen wurden, würde ich diese Thematik fürs erste einfach weglassen. Ich hoffe, das ist okay.
Ansonsten habe ich darauf geachtet, dass das Wording und der Aufbau der einzelnen Abschnitte in etwa zum Artikel von Advanced Bionics passt. Das rein zur Info.
Technische Besonderheiten
Aufzeichnung'82: Was kennzeichnet die bimodale Lösung von Cochlear. Gmeeinsames Telefonieren, ein Zubehör beim Fernsehen, weniger Equipment, das man mit sich herumtragen muss. Direktstreaming beim Telefonieren auf beide Geräte. Beim Festnetztelefon, Nutzung von FRITZ!App Fon von FRITZ! GmbH , die dem Smartphone signalisiert, dass ein Anruf reinkommt. Das lässt sich auch im Büro einrichten, dass die Weiterleitung vom BÜrotelefon auf das Smartphone weitergeleitet wird. Wenn man die mit seiner FRITZ!Box (dem Internet-Router) koppelt, verhält sie sich wie ein weiteres schnurloses Festnetz-Telefon.
Man kann damit also über das Festnetz anrufen und angerufen werden. Und braucht keinen Mobilfunkempfang sondern nur die Nähe zum eigenen WLAN.
Zusätzlich kann man auch intern telefonieren, also ein anderes eigenes Festnetztelefon anrufen bzw. von dem angerufen werden.
Zubehör, wie Minimic, Fernbedienung, braucht keinen Abgleich. Sie müssen beide nur mit dem Endgerät verbunden sein.
Latenz bei Verwendung von Roger System
Anmerkung: Es geht um einen Roger X, der an einen Minimic angeschlossen ist: Bei einem kompatiblen bimodalen Hörgerät geht die Signalübertragung jeweils über das Minimic und die Latenzen werden nicht zusätzlich beeinflusst. Bei einem nicht kompatiblen Hörgerät für die Cochlear Soundprozessoren kann es sein, dass das Hörgerät direkt mit dem Rogersystem gekoppelt ist, während der Soundprozessor das Signal über den Minimic erhält. Hier würden zusätzliche Laufzeitunterschiede auftreten. Zitat:" Ob sie als störend empfunden werden, ist abhängig von der Verarbeitung im Gehirn, welche sich individuell unterscheiden". Anm. Anita: Das widerspricht sich mit den klinischen Studien, wie bei AB aufgeführt. Dort ist klar ein Zusammenhang zwischen zeitlichem Versatz und bewußter Wahrnehmung genannt.
Roger auf MM2+ auf Soundprozessor: Das MiniMic 2+ bringt hier in etwa 30ms Delay rein, was "nicht hörbar sein wird" (Anm.: kein Nachweis für diese Aussage!). "Dazu kommt dann der Unterschied im Delay von HG und CI. Der ist bei unseren System zum Glück sehr klein, wodurch kein Problem zu erwarten ist" -> Anm.: das sind sehr pauschale Aussagen ohne Nachweise.
"Wie die Latenz von der Rogeranlage direkt zum Hörgerät ist, müsste man den Hörgeräte-Hersteller fragen. Sie ist wahrscheinlich abhängig von Model/Typ/Hersteller."
"Generell kann man davon ausgehen, dass ein Delay ab 50ms als Echo wahrgenommen wird. Da liegen wir trotz MiniMic-Latenz auf jeden Fall drunter. Grundsätzlich ist es einfacher wenn die Geräte beide an das gleiche gekoppelt sind: HG + CI direkt vom MiniMic gespeist hat weniger Latenz und das Ganze ist weniger kompliziert, als der oben beschriebene Fall."
Bedienung und Einstellmöglichkeiten
'82: Zubehör, wie Minimic, Fernbedienung, braucht keinen Abgleich. Sie müssen beide nur mit dem ??? verbudnne sein.
→ Endgerät (besser ist wohl: Endgeräten)
Anpassung
Die Latenz des Soundprozessors kann nicht eingestellt werden.
→ ich glaube mich zu erinnern, dass die Latenz automatisch angepasst wird, wenn der Soundprozessor auf Bimodalität konfiguriert wird. --> Die beiden Damen haben angeboten, dass sie den Artikel prüfen werden. Dann können sie hierzu Stellung nehmen.