Diskussion:Bimodale Versorgung Cochlear: Unterschied zwischen den Versionen
AnitaE (Diskussion | Beiträge) Die Seite wurde neu angelegt: „--~~~~ ===Technische Besonderheiten=== '''Aufzeichnung'82''': Was kennzeichnet die bimodale Lösung von Cochlear. Gmeeinsames Telefonieren, ein Zubehör beim Fernsehen, weniger Equipment, das man mit sich herumtragen muss. Direktstreaming beim Telefonieren auf beide Geräte. Beim Festnetztelefon, Nutzung einer App von der Fritzbox, die dem Smartphone signalisiert, dass ein Anruf reinkommt ('''wie heißt die App????''' -> Thorsten). Das lässt sich auch i…“ |
AnitaE (Diskussion | Beiträge) |
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Hallo, der Artikel ist nun soweit fertig. Es gibt in der Videoaufzeichnung bei Minute 82 zwei Dinge, bei der ich Unterstützung benötige (s. unten Abschnitt Technische Besonderheiten, fett hervorgehoben). | |||
Das Thema Latenz mit dem Roger System wurde sehr ausgiebig diskutiert (s.u.). Da hier sehr viele pauschale Aussagen getroffen wurden, würde ich diese Thematik fürs erste einfach weglassen. Ich hoffe, das ist okay. | |||
Ansonsten habe ich darauf geachtet, dass das Wording und der Aufbau der einzelnen Abschnitte in etwa zum Artikel von Advanced Bionics passt. Das rein zur Info. | |||
===Technische Besonderheiten=== | ===Technische Besonderheiten=== | ||
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===Latenz bei Verwendung von Roger System=== | ===Latenz bei Verwendung von Roger System=== | ||
Es geht um einen Roger X, der an einen Minimic angeschlossen ist | Anmerkung: Es geht um einen Roger X, der an einen Minimic angeschlossen ist: Bei einem kompatiblen bimodalen Hörgerät geht die Signalübertragung jeweils über das Minimic und die Latenzen werden nicht zusätzlich beeinflusst. Bei einem nicht kompatiblen Hörgerät für die Cochlear Soundprozessoren kann es sein, dass das Hörgerät direkt mit dem Rogersystem gekoppelt ist, während der Soundprozessor das Signal über den Minimic erhält. Hier würden zusätzliche Laufzeitunterschiede auftreten. '''Zitat:" Ob sie als störend empfunden werden, ist abhängig von der Verarbeitung im Gehirn, welche sich individuell unterscheiden". ''Anm. Anita: Das widerspricht sich mit den klinischen Studien, wie bei AB aufgeführt. Dort ist klar ein Zusammenhang zwischen zeitlichem Versatz und bewußter Wahrnehmung genannt.''''' | ||
Roger auf MM2+ auf Soundprozessor: Das MiniMic 2+ bringt hier in etwa 30ms Delay rein, was nicht hörbar sein wird (Anm.: kein Nachweis für diese Aussage!). Dazu kommt dann der Unterschied im Delay von HG und CI. Der ist bei unseren System zum Glück sehr klein, wodurch kein Problem zu erwarten ist -> das sind sehr pauschale Aussagen ohne Nachweise. | |||
Wie die Latenz von der Rogeranlage direkt zum Hörgerät ist, müsste man den Hörgeräte-Hersteller fragen. Sie ist wahrscheinlich abhängig von Model/Typ/Hersteller. | Roger auf MM2+ auf Soundprozessor: Das MiniMic 2+ bringt hier in etwa 30ms Delay rein, was '''"nicht hörbar sein wird"''' '''''(Anm.: kein Nachweis für diese Aussage!)''. "Dazu kommt dann der Unterschied im Delay von HG und CI. Der ist bei unseren System zum Glück sehr klein, wodurch kein Problem zu erwarten ist" -> ''Anm.: das sind sehr pauschale Aussagen ohne Nachweise'''''. | ||
Generell kann man davon ausgehen, dass ein Delay ab 50ms als Echo wahrgenommen wird. Da liegen wir trotz MiniMic-Latenz auf jeden Fall drunter. Grundsätzlich ist es einfacher wenn die Geräte beide an das gleiche gekoppelt sind: HG + CI direkt vom MiniMic gespeist hat weniger Latenz und das Ganze ist weniger kompliziert, als der oben beschriebene Fall. | |||
"Wie die Latenz von der Rogeranlage direkt zum Hörgerät ist, müsste man den Hörgeräte-Hersteller fragen. Sie ist wahrscheinlich abhängig von Model/Typ/Hersteller." | |||
"Generell kann man davon ausgehen, dass ein Delay ab 50ms als Echo wahrgenommen wird. Da liegen wir trotz MiniMic-Latenz auf jeden Fall drunter. Grundsätzlich ist es einfacher wenn die Geräte beide an das gleiche gekoppelt sind: HG + CI direkt vom MiniMic gespeist hat weniger Latenz und das Ganze ist weniger kompliziert, als der oben beschriebene Fall." | |||
Version vom 12. Mai 2026, 00:30 Uhr
--AnitaE (Diskussion) 00:19, 12. Mai 2026 (CEST)
Hallo, der Artikel ist nun soweit fertig. Es gibt in der Videoaufzeichnung bei Minute 82 zwei Dinge, bei der ich Unterstützung benötige (s. unten Abschnitt Technische Besonderheiten, fett hervorgehoben).
Das Thema Latenz mit dem Roger System wurde sehr ausgiebig diskutiert (s.u.). Da hier sehr viele pauschale Aussagen getroffen wurden, würde ich diese Thematik fürs erste einfach weglassen. Ich hoffe, das ist okay.
Ansonsten habe ich darauf geachtet, dass das Wording und der Aufbau der einzelnen Abschnitte in etwa zum Artikel von Advanced Bionics passt. Das rein zur Info.
Technische Besonderheiten
Aufzeichnung'82: Was kennzeichnet die bimodale Lösung von Cochlear. Gmeeinsames Telefonieren, ein Zubehör beim Fernsehen, weniger Equipment, das man mit sich herumtragen muss. Direktstreaming beim Telefonieren auf beide Geräte. Beim Festnetztelefon, Nutzung einer App von der Fritzbox, die dem Smartphone signalisiert, dass ein Anruf reinkommt (wie heißt die App???? -> Thorsten). Das lässt sich auch im Büro einrichten, dass die Weiterleitung vom BÜrotelefon auf das Smartphone weitergeleitet wird
Zubehör, wie Minimic, Fernbedienung, braucht keinen Abgleich. Sie müssen beide nur mit dem ??? (ich kann es leider nicht verstehen) verbunden sein.
Latenz bei Verwendung von Roger System
Anmerkung: Es geht um einen Roger X, der an einen Minimic angeschlossen ist: Bei einem kompatiblen bimodalen Hörgerät geht die Signalübertragung jeweils über das Minimic und die Latenzen werden nicht zusätzlich beeinflusst. Bei einem nicht kompatiblen Hörgerät für die Cochlear Soundprozessoren kann es sein, dass das Hörgerät direkt mit dem Rogersystem gekoppelt ist, während der Soundprozessor das Signal über den Minimic erhält. Hier würden zusätzliche Laufzeitunterschiede auftreten. Zitat:" Ob sie als störend empfunden werden, ist abhängig von der Verarbeitung im Gehirn, welche sich individuell unterscheiden". Anm. Anita: Das widerspricht sich mit den klinischen Studien, wie bei AB aufgeführt. Dort ist klar ein Zusammenhang zwischen zeitlichem Versatz und bewußter Wahrnehmung genannt.
Roger auf MM2+ auf Soundprozessor: Das MiniMic 2+ bringt hier in etwa 30ms Delay rein, was "nicht hörbar sein wird" (Anm.: kein Nachweis für diese Aussage!). "Dazu kommt dann der Unterschied im Delay von HG und CI. Der ist bei unseren System zum Glück sehr klein, wodurch kein Problem zu erwarten ist" -> Anm.: das sind sehr pauschale Aussagen ohne Nachweise.
"Wie die Latenz von der Rogeranlage direkt zum Hörgerät ist, müsste man den Hörgeräte-Hersteller fragen. Sie ist wahrscheinlich abhängig von Model/Typ/Hersteller."
"Generell kann man davon ausgehen, dass ein Delay ab 50ms als Echo wahrgenommen wird. Da liegen wir trotz MiniMic-Latenz auf jeden Fall drunter. Grundsätzlich ist es einfacher wenn die Geräte beide an das gleiche gekoppelt sind: HG + CI direkt vom MiniMic gespeist hat weniger Latenz und das Ganze ist weniger kompliziert, als der oben beschriebene Fall."