CI-Reha: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Ziele einer Reha'''
'''Ziele einer Reha'''
- Hörprozessoreinstellungen optimal anpassen
* Hörprozessoreinstellungen optimal anpassen
- Sprachverständlichkeit und Unterscheidung verschiedener Laute schärfen, welche zugleich die auf dem Hören beruhende Kommunikationsfähigkeit verbessern
* Sprachverständlichkeit und Unterscheidung verschiedener Laute schärfen, welche zugleich die auf dem Hören beruhende Kommunikationsfähigkeit verbessern
    das Cochlea-Implantat / Hörgerät in den Lebens- und Berufsalltag integrieren und die berufliche Leistungsfähigkeit nach einer Versorgung verbessern, um die Arbeitsunfähigkeit zu verkürzen oder gar zu vermeiden
* das Cochlea-Implantat / Hörgerät in den Lebens- und Berufsalltag integrieren und die berufliche Leistungsfähigkeit nach einer Versorgung verbessern, um die Arbeitsunfähigkeit zu verkürzen oder gar zu vermeiden
    kommt es im Beruf zu Schwierigkeiten, werden in der Reha-Einrichtung gemeinsam Lösungen entwickelt. Z.B. kann ein berufsspezifisches wie auch arbeitsplatzbezogenes Training während der Reha durchgeführt werden, um die die Belastbarkeit am Arbeitsplatz auszutesten. U.a., ob es förderlich ist, unter Anwendung einer simulierten Geräuschkulisse mit zusätzlichen Hilfsmitteln Telefonate zu führen.
* kommt es im Beruf zu Schwierigkeiten, werden in der Reha-Einrichtung gemeinsam Lösungen entwickelt. Z.B. kann ein berufsspezifisches wie auch arbeitsplatzbezogenes Training während der Reha durchgeführt werden, um die die Belastbarkeit am Arbeitsplatz auszutesten. U.a., ob es förderlich ist, unter Anwendung einer simulierten Geräuschkulisse mit zusätzlichen Hilfsmitteln Telefonate zu führen.
    im Umgang mit der Zusatztechnik für das Hörimplantat schulen. D.h. Hilfsmittel für den Arbeitsplatz und zu Hause einführen, welche die Kommunikationsfähigkeit fördern und die Höranstrengung mit dem Cochlea-Implantat verringern.
* im Umgang mit der Zusatztechnik für das Hörimplantat schulen. D.h. Hilfsmittel für den Arbeitsplatz und zu Hause einführen, welche die Kommunikationsfähigkeit fördern und die Höranstrengung mit dem Cochlea-Implantat verringern.
    Vorhandene Berufskompetenzen erhalten. D.h. systematisch die Berufs- und Arbeitssituation analysieren und dabei die Kompetenzen in der Medizinisch Beruflich Orientierten Rehabilitation (MBOR) für bestimmte Berufsklassen stärken.
* Vorhandene Berufskompetenzen erhalten. D.h. systematisch die Berufs- und Arbeitssituation analysieren und dabei die Kompetenzen in der Medizinisch Beruflich Orientierten Rehabilitation (MBOR) für bestimmte Berufsklassen stärken.
    psychische Stabilität der Patient*innen mit Cochlea-Implantat stärken
* psychische Stabilität der Patient*innen mit Cochlea-Implantat stärken
    Bewältigungsstrategien bei einer Ertaubung erlernen
* Bewältigungsstrategien bei einer Ertaubung erlernen
    Entwicklung der Lautsprache bei einem taub geborenen Kind. Bei CI-Kindern (Neugeborene oder Frühversorgte) werden auch die Eltern und Geschwister mit in die stationäre Reha zur Begleitung mitgenommen. Denn sie sind mindestens ebenso betroffen und müssen wissen, wie sie damit umgehen können.
* Entwicklung der Lautsprache bei einem taub geborenen Kind. Bei CI-Kindern (Neugeborene oder Frühversorgte) werden auch die Eltern und Geschwister mit in die stationäre Reha zur Begleitung mitgenommen. Denn sie sind mindestens ebenso betroffen und müssen wissen, wie sie damit umgehen können.


   
   
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Im Allgemeinen sollte die Zeit nach der CI-Operation bis zum Antritt einer stationären Reha nicht zu kurz sein, da sich das Gehirn zunächst an das neue Hören eingewöhnen muss.
Im Allgemeinen sollte die Zeit nach der CI-Operation bis zum Antritt einer stationären Reha nicht zu kurz sein, da sich das Gehirn zunächst an das neue Hören eingewöhnen muss.
''Grundsätzliches/Kostenträger'''''Fetter Text'''
Eine Rehabilitationsmaßnahme wird dann von der Rentenversicherung genehmigt, wenn die Erwerbsfähigkeit erhalten werden soll. Sofern eine Berufskrankheit oder ein Arbeitsunfall zugrunde liegt, wird die Leistung über die Unfallversicherung erbracht. Die Krankenkasse kann der Leistungsträger einer rehabilitativen Maßnahme sein, wenn Rentner und Rentnerinnen, Mütter oder Väter mit Kindern sowie Pflegebedürftige einen Rehabilitationsantrag gestellt haben.
https://www.tk.de/techniker/leistungen-und-mitgliedschaft/informationen-versicherte/leistungen/weitere-leistungen/reha-massnahmen-und-vorsorge-kuren/reha/reha-beantragen/wann-anspruch-ambulante-reha-2002212?tkcm=aaus
Ein Antrag für eine stationäre Reha muss eigenständig beantragt werden. Nach der Antragsstellung prüft der verantwortliche Kostenträger, ob die medizinischen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. In jedem Fall muss zunächst ein medizinischer Befundbericht erstellt werden. Wie dies zu erfolgen hat, ist bei den einzelnen Trägern unterschiedlich geregelt.


Generell sollte eine Reha innerhalb der nächsten vier Monate nach einer Bewilligung angetreten werden, da sonst der Anspruch verfällt. Je nach Nachfrage und Auslastung sollte es möglich sein, die Reha zum Wunschzeitpunkt durchzuführen. Ebenso kann auch eine bestimmte Reha-Einrichtung als Wunsch vorgetragen werden. Wenn diese nach medizinischen Gesichtspunkten geeignet ist und die Wünsche der persönlichen Lebenssituation, dem Alter, der familiären und beruflichen Situation Rechnung tragen, hat der Kostenträger den Wünschen zu entsprechen. Bei dieser Entscheidung der sind natürlich auch Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu berücksichtigen. Deswegen sollte man gut begründen können, warum die Wunscheinrichtung die bessere Wahl für den Rehabilitanden ist.
Generell sollte eine Reha innerhalb der nächsten vier Monate nach einer Bewilligung angetreten werden, da sonst der Anspruch verfällt. Je nach Nachfrage und Auslastung sollte es möglich sein, die Reha zum Wunschzeitpunkt durchzuführen. Ebenso kann auch eine bestimmte Reha-Einrichtung als Wunsch vorgetragen werden. Wenn diese nach medizinischen Gesichtspunkten geeignet ist und die Wünsche der persönlichen Lebenssituation, dem Alter, der familiären und beruflichen Situation Rechnung tragen, hat der Kostenträger den Wünschen zu entsprechen. Bei dieser Entscheidung der sind natürlich auch Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu berücksichtigen. Deswegen sollte man gut begründen können, warum die Wunscheinrichtung die bessere Wahl für den Rehabilitanden ist.

Version vom 17. März 2024, 19:22 Uhr

Im Rahmen der Nachsorge nach einer Implantierung gibt es nach der Erstanpassung die Möglichkeit einer Rehabilitation (CI-Reha). Dabei finden verschiedene therapeutische Maßnahmen statt, um die Patienten dabei zu unterstützen, sich an das Hören mit dem Implantat anzupassen, das Sprachverstehen und somit ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und die bestmöglichen Ergebnisse aus der Implantation zu erzielen.

Arten

Es gibt folgende Möglichkeiten für eine Rehabilitation:

  • Stationär
  • Teilstationär
  • Ambulant

Ambulant

Nach einer Cochlea Implantat (CI) Operation ist die ambulante Reha der erste Schritt der Nachsorgeabehandlung. Es wird für die Ersteinstellung/Erstanapassung der Hörprozessoren genutzt, so dass hochgradig Hörgeschädigte, Ertaubte oder Taubgeborene das Hören erlernen bzw. wieder erlernen können. In einer ambulanten Reha werden über den Tag verteilt CI-Einstellungen, Hörtest und Einzelhörtraining in der Logopädie vorgenommen, vereinzelt auch durch Gruppenhörtraining ergänzt.

Die ambulante Rehabilitation bietet den Rehabilitanden ein wohnortnahes Angebot. Sie werden nicht stationär aufgenommen und erhalten (sofern sich der Wohnort im 45-minütigen Umgebungsradius befindet), somit kein eigenes Patientenzimmer. Die Abende und Wochenenden können sie zuhause verbringen. Nur für die Dauer der Therapienhlten sie sich in der Klinik auf.

Die Häufigkeit und der Zyklus der ambulanten Reha ist von Klinik zu Klinik unterschiedlich und variiert je nach Behandlungskonzept der operierten Klinik. So gibt es Anpassungskonzepte, bei denen die Erstanpassung vier Wochen nach der erfolgten Operation beginnt. Andere Kliniken starten hiermit bereits früher oder später.

In manchen Kliniken werden die CI-Einstellungen zunächst eine Woche lang täglich vorgenommen und der Rehabilitand kommt im ersten Jahr nach der OP noch drei weitere Male für einen Tag vorbei, um die Höreinstellungen anzupassen. Weitere Einstellungskonzepte beinhalten, dass zum Start nicht durchgehend für eine Woche lang eingestellt wird, sondern jeweils nur für einen Tag wiederkehrend im Abstand von ein-/ zwei- oder gar vier Wochen. Der Gesamtumfang liegt bei 7 bis 10 Behandlungstage im ersten Jahr und ist bei fast allen Kliniken gleich. (stimmt das?)

Es ist zu empfehlen, die Zeit bis zur Erstanpassung nach einer CI-OP nicht zu kurz kommen zu lassen, da die OP-Wunde zwecks Haftung der Spule am Magneten zunächst ausreichend verheilen muss. Weiterhin sollte auch die Zeit zwischen den einzelnen CI-Einstellungen nicht zu lang und auch nicht zu kurz ausfallen. Zwar muss sich das Gehirn erstmal an das neue Höreinstellungen gewöhnen, und die neuen Einstellungen im Umfeld erprobet werden, dennoch ist keinem damit geholfen, wenn über längere Zeit mit unvorteilhaften CI-Einstellungen herumgelaufen wird.

Je nach Vorgeschichte des Patienten (Eintrittsalter des Hörverlustes, Dauer- und Ursache des Hörverlustes) sowie der Ergebnisse des messbaren Hörerfolgs nach den CI-Einstellungen kann die ambulante Reha eine völlig ausreichende Maßnahme sein.

Hat sich der Hörerfolg im ersten Jahr nach der Operation nicht zufriedenstellend eingestellt, sollte über eine anschließende stationäre Reha nachgedacht werden. Diese kann in vielen Fällen den Erfolg nochmal maßgeblich steigern lassen.

Eine ambulante Reha muss in der Regel nicht vom Patienten selbst beantragt werden. Im Vorfeld einer CI-Operation werden in einen Aufklärungsgespräch mit der operierenden Klinik die Rehabilitationsziele und -termine geklärt und auch vereinbart. Sie gehören zum Leistungsangebot einer Operation.

Stationär

Charakteristisch für eine stationäre Rehabilitation - und anders als bei einer ambulanten Rehabilitation - ist eine ganztägige Unterbringung in der jeweiligen Reha-Einrichtung - mit Übernachtung und Verpflegung. Für die Unterkunft und Verpflegung können auf freiwilliger Basis Zuzahlungen für den Patienten oder die Patientin entstehen (Komfortleistungen).

Reicht die ambulante CI-Behandlung nicht aus, kann eine stationäre Rehabilitation beantragt werden. In einer stationären Reha steht der Hörerfolg gleichermaßen mit der Gesundheit des Patienten im Mittelpunkt.

Vor dem Start einer stationären Reha wird mit den Ärzten und Therapeuten der Reha-Einrichtung das Therapieziel besprochen. Auf diese Basis wird dann ein individueller Therapieplan erstellt. Zu den Standart-Behandlungen wie die tägliche oder wöchentliche CI-Einstellung (Häufigkeit ist abhängig vom Konzept der Reha-Einrichtung), gehören das tägliche Einzelhörtraining in der Logopädie sowie das Gruppenhörtraining. Ergänzt wird die ärztliche und therapeutische Expertise durch sport- und bewegungstherapeutische Angebote wie Krankengymnastik, Massagen, Wassertherapie, psychologische sowie Sozial- und Ernährungsberatung. Die tägliche Therapiedauer liegt bei etwa vier bis sechs Stunden.

Ziele einer Reha

  • Hörprozessoreinstellungen optimal anpassen
  • Sprachverständlichkeit und Unterscheidung verschiedener Laute schärfen, welche zugleich die auf dem Hören beruhende Kommunikationsfähigkeit verbessern
  • das Cochlea-Implantat / Hörgerät in den Lebens- und Berufsalltag integrieren und die berufliche Leistungsfähigkeit nach einer Versorgung verbessern, um die Arbeitsunfähigkeit zu verkürzen oder gar zu vermeiden
  • kommt es im Beruf zu Schwierigkeiten, werden in der Reha-Einrichtung gemeinsam Lösungen entwickelt. Z.B. kann ein berufsspezifisches wie auch arbeitsplatzbezogenes Training während der Reha durchgeführt werden, um die die Belastbarkeit am Arbeitsplatz auszutesten. U.a., ob es förderlich ist, unter Anwendung einer simulierten Geräuschkulisse mit zusätzlichen Hilfsmitteln Telefonate zu führen.
  • im Umgang mit der Zusatztechnik für das Hörimplantat schulen. D.h. Hilfsmittel für den Arbeitsplatz und zu Hause einführen, welche die Kommunikationsfähigkeit fördern und die Höranstrengung mit dem Cochlea-Implantat verringern.
  • Vorhandene Berufskompetenzen erhalten. D.h. systematisch die Berufs- und Arbeitssituation analysieren und dabei die Kompetenzen in der Medizinisch Beruflich Orientierten Rehabilitation (MBOR) für bestimmte Berufsklassen stärken.
  • psychische Stabilität der Patient*innen mit Cochlea-Implantat stärken
  • Bewältigungsstrategien bei einer Ertaubung erlernen
  • Entwicklung der Lautsprache bei einem taub geborenen Kind. Bei CI-Kindern (Neugeborene oder Frühversorgte) werden auch die Eltern und Geschwister mit in die stationäre Reha zur Begleitung mitgenommen. Denn sie sind mindestens ebenso betroffen und müssen wissen, wie sie damit umgehen können.


Grundsätzlich wird eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme für eine Mindestdauer von drei Wochen bewilligt und kann nicht vor Ablauf von 4 Jahren wiederholt werden. Ausnahme: es findet in dieser Zeit eine weitere CI-Operation statt (z. B. die gegenüberliegende Ohrenseite oder eine Reimplantation). Unter bestimmten Voraussetzungen, wird während der dreiwöchigen Reha auch eine weitere Verlängerung beantragt und bei guter Begründung auch bewilligt.

Im Allgemeinen sollte die Zeit nach der CI-Operation bis zum Antritt einer stationären Reha nicht zu kurz sein, da sich das Gehirn zunächst an das neue Hören eingewöhnen muss.

Generell sollte eine Reha innerhalb der nächsten vier Monate nach einer Bewilligung angetreten werden, da sonst der Anspruch verfällt. Je nach Nachfrage und Auslastung sollte es möglich sein, die Reha zum Wunschzeitpunkt durchzuführen. Ebenso kann auch eine bestimmte Reha-Einrichtung als Wunsch vorgetragen werden. Wenn diese nach medizinischen Gesichtspunkten geeignet ist und die Wünsche der persönlichen Lebenssituation, dem Alter, der familiären und beruflichen Situation Rechnung tragen, hat der Kostenträger den Wünschen zu entsprechen. Bei dieser Entscheidung der sind natürlich auch Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu berücksichtigen. Deswegen sollte man gut begründen können, warum die Wunscheinrichtung die bessere Wahl für den Rehabilitanden ist.

Es ist ratsam wie auch lohnend, sich über Kontakte oder Selbsthilfegruppen Erfahrungen wie auch Infos zu den unterschiedlichsten Reha-Einrichtungen einzuholen. Oftmals ergeben sich aus den Gesprächen neue und hilfreiche Auskünfte, welche den eigenen Bedürfnissen besser gerecht werden als vormals angedacht.



Standorte

Blockwoche

Ablauf

Je nach Reha-Einrichtung finden unterschiedliche Aktivitäten statt. Die folgende Liste zeigt einige der typischen Aktivitäten, die in einer solchen Rehabilitationseinrichtung durchgeführt werden können[1] [2]:

  • Regelmäßige Überprüfung und Optimierung des Sprachprozessors einmal bis mehrmals pro Woche
  • Hörtraining, einzeln und in der Gruppe
  • Selbständiges Üben mit speziellen Hörtraining-Programmen und mit Einsatz verschiedener akustischer Medien.
  • Audiotherapeutische Beratung zum Einsatz von technischem Zubehör mit Ausprobieren
  • Kommunikationstechniken für schwierige Hörsituationen in der Gruppe erlernen und ausprobieren
  • Bewegungstherapie und physikalische Anwendungen zum Stressabbau sowie zur allgemeinen körperlichen Stabilisierung.

Des Weiteren können, falls nötig, weitere Therapieangebote in Anspruch genommen werden, wie zum Beispiel:

  • Psychologische Gespräche
  • Tinnitus-Retraining
  • Gleichgewichtstraining.

In den Rehakliniken stehen in der Regel ein Audiologe und ein Hörgeräteakustiker für den technischen Support und alle Fragen zu Hörgeräten, Cochlea-Implantaten und weiterem technischen Zubehör zur Verfügung.

Antrag

Kinder

Berufstätige

Nicht-Selbstständige

Selbstständige

Rentner

Einzelnachweise

  1. MEDICLIN AG: Ablauf der Reha mit Cochlea Implantat; https://www.bosenberg-kliniken.de/rehaklinik-fuer-cochlea-implantat/#ablaut-der-reha-mit-cochlea-implantat, letzter Abruf: 2024-03-07
  2. MEDIAN Kaiserberg-Klinik: Patienten mit Cochlea-Implantaten und aktiven implantierbaren Hörsystemen; https://www.median-kliniken.de/de/median-kaiserberg-klinik-bad-nauheim/behandlungsgebiete/hts/cochlea-implantate/, letzter Abruf: 2024-03-07