Diskussion:Bimodale Versorgung Cochlear
--AnitaE (Diskussion) 00:19, 12. Mai 2026 (CEST)
Hallo, der Artikel ist nun soweit fertig. Es gibt in der Videoaufzeichnung bei Minute 82 zwei Dinge, bei der ich Unterstützung benötige (s. unten Abschnitt Technische Besonderheiten, fett hervorgehoben).
Das Thema Latenz mit dem Roger System wurde sehr ausgiebig diskutiert (s.u.). Da hier sehr viele pauschale Aussagen getroffen wurden, würde ich diese Thematik fürs erste einfach weglassen. Ich hoffe, das ist okay.
Ansonsten habe ich darauf geachtet, dass das Wording und der Aufbau der einzelnen Abschnitte in etwa zum Artikel von Advanced Bionics passt. Das rein zur Info.
Technische Besonderheiten
Aufzeichnung'82: Was kennzeichnet die bimodale Lösung von Cochlear. Gmeeinsames Telefonieren, ein Zubehör beim Fernsehen, weniger Equipment, das man mit sich herumtragen muss. Direktstreaming beim Telefonieren auf beide Geräte. Beim Festnetztelefon, Nutzung einer App von der Fritzbox, die dem Smartphone signalisiert, dass ein Anruf reinkommt (wie heißt die App???? -> Thorsten). Das lässt sich auch im Büro einrichten, dass die Weiterleitung vom BÜrotelefon auf das Smartphone weitergeleitet wird
Zubehör, wie Minimic, Fernbedienung, braucht keinen Abgleich. Sie müssen beide nur mit dem ??? (ich kann es leider nicht verstehen) verbunden sein.
Latenz bei Verwendung von Roger System
Anmerkung: Es geht um einen Roger X, der an einen Minimic angeschlossen ist: Bei einem kompatiblen bimodalen Hörgerät geht die Signalübertragung jeweils über das Minimic und die Latenzen werden nicht zusätzlich beeinflusst. Bei einem nicht kompatiblen Hörgerät für die Cochlear Soundprozessoren kann es sein, dass das Hörgerät direkt mit dem Rogersystem gekoppelt ist, während der Soundprozessor das Signal über den Minimic erhält. Hier würden zusätzliche Laufzeitunterschiede auftreten. Zitat:" Ob sie als störend empfunden werden, ist abhängig von der Verarbeitung im Gehirn, welche sich individuell unterscheiden". Anm. Anita: Das widerspricht sich mit den klinischen Studien, wie bei AB aufgeführt. Dort ist klar ein Zusammenhang zwischen zeitlichem Versatz und bewußter Wahrnehmung genannt.
Roger auf MM2+ auf Soundprozessor: Das MiniMic 2+ bringt hier in etwa 30ms Delay rein, was "nicht hörbar sein wird" (Anm.: kein Nachweis für diese Aussage!). "Dazu kommt dann der Unterschied im Delay von HG und CI. Der ist bei unseren System zum Glück sehr klein, wodurch kein Problem zu erwarten ist" -> Anm.: das sind sehr pauschale Aussagen ohne Nachweise.
"Wie die Latenz von der Rogeranlage direkt zum Hörgerät ist, müsste man den Hörgeräte-Hersteller fragen. Sie ist wahrscheinlich abhängig von Model/Typ/Hersteller."
"Generell kann man davon ausgehen, dass ein Delay ab 50ms als Echo wahrgenommen wird. Da liegen wir trotz MiniMic-Latenz auf jeden Fall drunter. Grundsätzlich ist es einfacher wenn die Geräte beide an das gleiche gekoppelt sind: HG + CI direkt vom MiniMic gespeist hat weniger Latenz und das Ganze ist weniger kompliziert, als der oben beschriebene Fall."
ThorstenH (Diskussion) 20:02, 25. Mai 2026 (CEST)
Anmerkungen im Rahmen der QS:
Anmerkungen zur Seite Diskussion
wie heißt die App???? -> Thorsten
→ FRITZ!App Fon von FRITZ! GmbH (vormals AVM)
Wenn man die mit seiner FRITZ!Box (dem Internet-Router) koppelt, verhält sie sich wie ein weiteres schnurloses Festnetz-Telefon.
Man kann damit also über das Festnetz anrufen und angerufen werden. Und braucht keinen Mobilfunkempfang sondern nur die Nähe zum eigenen WLAN.
Zusätzlich kann man auch intern telefonieren, also ein anderes eigenes Festnetztelefon anrufen bzw. von dem angerufen werden.
Sie müssen beide nur mit dem ??? (ich kann es leider nicht verstehen) verbunden sein.
→ Endgerät
Hier würden zusätzliche Laufzeitunterschiede auftreten. Zitat:" Ob sie als störend empfunden werden, ist abhängig von der Verarbeitung im Gehirn, welche sich individuell unterscheiden". Anm. Anita: Das widerspricht sich mit den klinischen Studien, wie bei AB aufgeführt. Dort ist klar ein Zusammenhang zwischen zeitlichem Versatz und bewußter Wahrnehmung genannt.
→ Jein. Ich denke, es kommt auf die Größe der Latenz, also die Länge des Zeitversatzes an.
Ob die angegebenen „in etwa 30ms Delay“ tatsächlich auffallen, kann ich leider nicht final beurteilen. Ein Audiologie-Professor, den ich mal dazu befragt hatte (für den Auracast-Artikel), sagte mir, unter 50 ms sei das unkritisch.
Aber leider fehlt mir dazu ein belastbarer Quellennachweis.
„Grundsätzlich ist es einfacher wenn die Geräte beide an das gleiche gekoppelt sind: HG + CI direkt vom MiniMic gespeist hat weniger Latenz und das Ganze ist weniger kompliziert, als der oben beschriebene Fall."
→ das sehe ich auch so
Anmerkungen zum Artikel
Einleitung
Diese Lösung wird als smarte bimodale Hörlösung bezeichnet.
→ Diese Lösung wird als smarte bimodale Hörlösung bzw. Smart Hearing Alliance bezeichnet.
Kompatibilität
→ Für eine bimodale Hörlösung mit Cochlear benötigt man:
→ einen kompatiblen Cochlear™ Nucleus® oder Kanso Soundprozessor
Die Steuerung und Überwachung sowohl des Soundprozessors als auch des Hörgeräts erfolgt über die Nucleus Smart-App, wofür ein kompatibles Apple- oder Android-Gerät benötigt wird. Für die direkte Audioübertragung auf die GN Resound Hörgeräte muss das Smartphone entsprechend kompatibel sein. Die Kompatibilität findet man auf der Webseite von Cochlear.
→ etwas viel „kompatibel“
→ Die Steuerung und Überwachung sowohl des Soundprozessors als auch des Hörgeräts erfolgt über die Nucleus Smart-App. Konkrete Hinweise zur Kompatibilität von CI und Hörgerät findet man auf der Webseite von Cochlear.
→ Die Tabelle ist m.E. hier überflüssig, denn:
- das Implantat ist egal bezüglich der Bimodalität. Entscheidend ist der „richtige“ Prozessor
- kompatible Prozessoren sind Kanso 2+3+Nexa sowie Nucleus 7+8+Nexa. Das kann man auch direkt in den Absatz darüber schreiben.
- Um Auracast geht es hier nicht
- Details zu den Hörgeräten kann man auch direkt in den Absatz darüber schreiben.
Auf die Webseite zur Kompatibilität von CI und HG wurde bereits dort verwiesen.
→ Für weitere Fragen zur Kompatibilität sollte man sich an seinen Hörakustiker oder an den Cochlear-Kundenservice wenden.
m.E. ist die Cochlear Family dafür nicht geeignet
Andere nicht kompatible Hörgeräte können zwar verwendet werden, aber dann muss man die getrennten Systeme mit dem jeweiligen Zubehör bedienen und hat nicht den Vorteil der gleichzeitigen Ansteuerung beider Hörsysteme mit einem Zubehör bzw. einer App.
→ für diese wichtige Aussage würde ich einen eigenen Abschnitt machen, z.B. „Bimodalität mit nicht-kompatiblen Hörgeräten“
Funktionen Soundprozessor
Die Soundprozessoren von Cochlear unterstützen Bluetooth-Streaming und die Verbindung mit kompatiblen Hörgeräten von GN ReSound
→ es gibt keine Verbindung zwischen CI und HG
Leistung Hörgerät / Zielgruppe
in unterschiedlichen Leistungsklassen, Funktionen und Farbenan
→ in unterschiedlichen Leistungsklassen, Funktionen und Farben an
Technische Besonderheiten
gemeinsames Zubehör
→ Sowohl von Cochlear als auch von ReSound wird ein MiniMic sowie TV-Streamer angeboten. Die aktuellen Geräte sind kompatibel und können somit sowohl mit dem CI als auch mit dem HG verwendet werden
Direct Streaming
- wird von manchen GN Resound Hörgeräten unterstützt
- neuere Soundprozessoren sind vorbereitet, kann jedoch erst nach der Zulassung mit einem Firmware-Update aktiviert werden.
→ das passt besser in den Abschnitt Aktueller Stand Auracast
Voraussetzung ist ein kompatibles Hörgerät.
→ und CI
Mono/Stereo
Der Mini Microphone Streamer …
→ das gute Stück heisst „Cochlear Wireless Minimikrofon 2+ (Mini Microphone 2+, häufig nur als Minimik oder Minimic bezeichnet) “ siehe https://hoer-wiki.tech/wiki/Minimikrofon_2%2B
Mit dem TV Streamer ist Stereoübertragung möglich.
→ wahlweise auch Mono möglich
Aktueller Stand Auracast
→ „(Bluetooth LE Audio der nächsten Generation)“ ist doppelt und könnte m.E. beide Male weggelassen werden.
→ Ich würde grundsätzlich möglichst wenig Details zu Auracast schreiben, die später angepasst werden müssen
Laufzeitunterscheide / Latenz
kann den Zeitversatz zwischen Soundprozessor und Hörgerät abstimmen und die zeitliche Signalverarbeitung anpassen.
→ ist das nicht das gleiche?
→ wichtig zu erwähnen: eine Anpassung ist nur innerhalb eines begrenzten Rahmens möglichst
Auracast verursacht nach aktuellem Stand keine zusätzlichen Laufzeitunterschiede und erfordert keine zusätzliche Anpassung von Laufzeitunterschieden.
→ das ist zu pauschal und m.E. nicht immer richtig, → lieber weglassen.
Bedienung und Einstellmöglichkeiten
Wenn man am Handy selber, am Zubehör das Mikrofon oder TV die Lautstärke einstellt, dann ändert sich die Lautstärke gleichzeitig an beiden Geräten.
→ unklar
'82: Zubehör, wie Minimic, Fernbedienung, braucht keinen Abgleich. Sie müssen beide nur mit dem ??? verbudnne sein.
→ Endgerät (besser ist wohl: Endgeräten)
Anpassung
Die Latenz des Soundprozessors kann nicht eingestellt werden.
→ ich glaube mich zu erinnern, dass die Latenz automatisch angepasst wird, wenn der Soundprozessor auf Bimodalität konfiguriert wird.
Erfahrungen aus der Praxis --> dieses Thema ist nun auf der Hauptseite
Da ein Hörgeräteakustiker nur das Hörgerät
→ Da ein Hörgeräteakustiker oftmals nur das Hörgerät
→ Diese Akustikerfachgeschäfte können für beide Hörsysteme die Einstellungen vornehmen
sowie gleichzeitig Messungen oder für die jeweilige Seite durchführen.
→ ???
Selbsthilfegruppen
ThorstenH (Diskussion) 20:02, 25. Mai 2026 (CEST)